„App auslagern“, „App löschen“ und „Unbenutzte Apps auslagern“
„App auslagern“ gibt den Speicher frei, den die App selbst belegt, und behält ihre Dokumente und Daten. „App löschen“ entfernt die App und die zugehörigen Daten. „Unbenutzte Apps auslagern“ ist die automatische Variante des Ersten: Wird der Speicher knapp, lagert iOS Apps aus, die du nicht benutzt hast.
So lagerst du eine App aus – oder löschst sie
- Öffne Einstellungen › Allgemein › iPhone-Speicher und warte, bis die Liste der Apps geladen ist.
- Tippe auf eine App. Der Bildschirm zeigt die Größe der App und die Größe ihrer „Dokumente und Daten“.
- Tippe auf „App auslagern“, um die Daten zu behalten, oder auf „App löschen“, um die App samt Daten zu entfernen.
- Bestätige.
Du kannst auch vom Home-Bildschirm aus löschen: Halte die App gedrückt, tippe auf „App entfernen“, dann auf „App löschen“ und auf „Löschen“. „Vom Home-Bildschirm entfernen“ verschiebt die App nur in die App-Mediathek und gibt nichts frei.
Unbenutzte Apps auslagern: iOS wählt aus
Schalte es unter Einstellungen › Apps › App Store › Unbenutzte Apps auslagern ein. Auch „iPhone-Speicher“ kann es als Empfehlung mit der Taste „Aktivieren“ anbieten. Ist der Speicher knapp, entfernt iOS unbenutzte Apps und behält ihre Daten; jedes Symbol bleibt mit einer Wolke an seinem Platz.
Was mehr Platz bringt
Vergleiche die beiden Zahlen auf dem Bildschirm der App. Ist die App selbst der große Teil, holt Auslagern den meisten Platz zurück. Sind „Dokumente und Daten“ der große Teil, bringt Auslagern wenig, denn diese Daten bleiben.
So holst du eine ausgelagerte App zurück
Ausgelagert: Tippe auf das Symbol, und die App wird samt ihren Daten neu geladen. Gelöscht: Such sie im App Store und lade sie erneut – sofern sie dort noch verfügbar ist –, melde dich dann an oder stell ihre Daten dort wieder her, wo sie synchronisiert waren.
Wenn nicht die Apps der große Teil sind
Auf den meisten iPhones belegen Fotos und Videos mehr Platz als jede App. Wenn du sie aufräumst, kannst du die Apps behalten, die du nutzt.

